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Uber - Frauenfahrten in drei Städten gestartet
Frauen in Berlin, Frankfurt am Main und München können ab sofort bei Uber-Fahrten wählen, ausschließlich von Fahrerinnen befördert zu werden. Diese neue Option ist Teil einer Pilotphase und soll das Sicherheitsgefühl von Frauen besonders in der Nacht stärken. Die Auswahl erfolgt direkt in der App, ohne Zusatzkosten.
Mietwagenflucht nach Brandenburg - Behörden schlagen Alarm
Tausende Fahrzeuge, fehlende Kontrollen, dubiose Standorte – die Mietwagenbranche steht erneut im Fokus. Neue Daten zeigen, wie Anbieter wie Uber und Bolt ihre Aktivitäten trotz Sperrungen in Berlin fortsetzen – indem sie schlicht ihren Betriebssitz nach Brandenburg verlegen. Die Behörden schlagen Alarm. Ein Überblick über ein wachsendes Problem mit kriminellem Potenzial.
Schulverweigerung in Berlin und Brandenburg
Mehrere tausend Schülerinnen und Schüler erscheinen regelmäßig nicht zum Unterricht in Berlin und Brandenburg. Die zuständigen Behörden bestätigen, dass jährlich Hunderte Bußgelder verhängt werden. Besonders betroffen sind die Städte Potsdam, Cottbus und Berlin-Mitte. Gründe für das Fernbleiben vom Unterricht reichen von familiären Problemen bis hin zu Mobbing. Die Maßnahmen gegen sogenannte Intensivschwänzer reichen von Strafen bis hin zu sozialen Projekten.
Berliner Lehrkräfte legen Arbeit nieder
Von Dienstag bis Donnerstag bleiben viele Klassenzimmer in Berlin leer. Angestellte Lehrkräfte, Sozialpädagoginnen und Erzieher beteiligen sich an einem dreitägigen Warnstreik. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert unter anderem kleinere Klassen sowie bessere Arbeitsbedingungen. Inmitten der laufenden Prüfungen zum Abitur und Mittleren Schulabschluss sorgt der Zeitpunkt für scharfe Kritik – nicht nur aus der Politik, sondern auch von Schüler- und Elternvertretungen.
Deutlich mehr Insolvenzen in Berlin und Brandenburg
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Berlin und Brandenburg ist 2024 stark gestiegen. Betroffen sind insbesondere Dienstleistungssektoren und große Firmen mit hohen Schuldenständen. Die Statistik zeigt eine dramatische Entwicklung, die Gerichte und Gläubiger gleichermaßen fordert.
Berliner Anästhesist steht wegen mutmaßlicher Behandlungsfehler vor Gericht
Ein 78-jähriger Facharzt für Anästhesie muss sich vor dem Berliner Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm schwere Versäumnisse vor, die zum Tod einer Patientin geführt haben sollen. Der Fall betrifft eine medizinische Behandlung im Januar 2020 in einer Kreuzberger Praxis, bei der eine 59-jährige Frau in ein Wachkoma fiel und später im Krankenhaus verstarb.
1. Mai - Proteste für mehr Lohn und starke Industrie
Am 1. Mai demonstrierten Tausende in Berlin und Brandenburg für bessere Arbeitsbedingungen. Die Aktionen standen im Zeichen klarer Forderungen an die künftige Bundesregierung. Im Fokus: höhere Löhne, faire Tarifverträge und eine aktive Industriepolitik. Zahlreiche Veranstaltungen im gesamten Bundesland verstärkten den politischen Druck.
43-Jähriger hält Geschäftspartner in Berlin gefangen
Ein dramatischer Fall von Geiselnahme und Folter erschüttert Berlin. Ein 43-jähriger Mann wurde von der Staatsanwaltschaft wegen schwerer Straftaten angeklagt. Die Vorwürfe lauten auf Geiselnahme, schwere Körperverletzung und Aussetzung.
Bahnverkehr in Berlin - Sperrungen und Rückkehr zur Normalität
Viele Bahnreisende in Berlin und Umgebung können ab Ende April aufatmen. Zahlreiche Bauarbeiten an Schienen und Brücken nähern sich ihrem Ende, einige Abschnitte werden freigegeben. Gleichzeitig treten aber neue Einschränkungen in Kraft. Betroffen sind unter anderem Verbindungen in den Nordosten und Südosten Berlins. Besonders Pendlerinnen und Pendler müssen sich weiter auf Umleitungen und Ersatzverkehre einstellen.
Stadtteilmütter in Berlin erhalten weiterhin finanzielle Unterstützung
Trotz geplanter Einsparungen im Berliner Landeshaushalt bleibt das Integrationsprojekt Stadtteilmütter auch 2025 gesichert. Die Familiensenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) gab nach der Senatssitzung bekannt, dass die Finanzierung für dieses Jahr fortgesetzt wird. Das Projekt unterstützt seit zwei Jahrzehnten Familien mit ausländischen Wurzeln beim Ankommen in Berlin.